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» Mondmagie
Früheste geschichtliche Aufzeichnungen bekunden, dass die Menschen den Mond als mächtige Quelle der Zauberei ansahen. Man verehrte ihn in erster Linie auf Grund seiner Magie, da er die Nacht beherrscht. Die Menschen waren beeindruckt, von der Kraft, die mit den zunehmenden Mond verstärkt wurde und mit dem abnehmenden Mond wieder erschwächte.
Diabloe "Die Verleumdung eines Feindes an den Mond". Diese Bezeichnung enstammt den alten Grieochen, die bereits den mächtigen magischen Zauber erkannt hatte. Innerhalb dieses Zaubers wurden alle bösen Taten dem Mond berichtet. Man flehte ihn an, die Widersacher für ihre Taten zu bestrafen.
Die Mondmagie kann unterschiedlich ausgeübt werden.
Zum einen wird innerhalb der Mondmagie eine zeremonielle Magie vollzogen. Dabei steuert der Zeremonialmagier dem System der unwandelbaren planetaren Einflüsse, die den Naturgesetzen gehorchen, größte Aufmerksamkeit bei. Die Einfüsse werden von der Magie kontrolliert, die wiederum ie elementaren Kräfte bestimmen, die allen Dingen zugrunde liegen. Die Einflüsse der Himmelskörpfer ( Sonne und Mond ) können jedoch auch durch direktes Bitten gewonnen werden.
Zum anderen arbeitet man in der Planetenmagie mit Dingen, die den Planeten dirket zugeordnet werden können ( z.B. Silber oder Mondsteinen ). Unser Wochentag "Montag" wird vom Mond beherrscht. Der Montag ist der Tag des Friedens und der Freude. Die Magie umschreibt den Montag als guter Tag, um die Geister der Toten zu beschwören - er ist ein guter Tag für Hellseherei, für einen Liebes-, Gefühls- und Versöhnungszauber - ein guter Tag zur Aufklärung und Wahrheitsfindung von z.B. Diebstählen. Im Mittelalter bezeichnete man ihn als Tag den glücksbringenden Tag der Woche.
Magier und Hexen beachten nicht nur den Einfluss der Planeten. Sie beziehen sich basierend auf die Phasen des Mondes:
- Neumond: Durchführung von Ritualen, um etwas Neues, Beginnendes erreichen zu können.
- zunehmender Mond: Durchführung von Ritualen, um etwas wachsen zu lassen.
- Vollmond: Durchführung von Ritualen jeglicher Art, da in dieser Zeit die meiste Kraft freigesetzt werden kann.
- abnehmender Mond: Durchführung von Ritualen, um etwas verkleinern, zerstören oder entfernen zu wollen.
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