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Buchempfehlungen
- Verwertung
Die nun getrockneten Kräuter müssen von ihren Stielen getrennt werden. Dazu verwendet man am Besten das Backblech oder geht ins Freie, da das Abrebeln ein wenig Sauerei verursacht. Sind alle Blüten und Blätter von ihren Stängeln entfernt, reibt man sie mit den Fingern klein. Erst dann werden sie in Blechdosen oder dunkle Gläser gefüllt. Für die Aufbewahrung eignen sich auf gängige helle Marmeladegläser, wenn diese in einem dunklen Schrank aufbewahrt werden. Nur durch die Dunkelheit behalten die Kräuter ihre Aromen und Kräfte.
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- Badewanne
Die ganzen Zutaten füllt man am besten in ein Kräutersäcken. Dazu werden die Zutaten mit den Händen gemischt. So kann die eigene persönliche Kraft fließen und das magische Ziel visiualisiert werden. Anschließend wird Wasser in die Wanne gelassen, das Kräutersäckchen hineingelegt und solange gewartet, bis das Wasser eingefärbt ist und aromatisch duftet.
Wer die Mischungen auf Vorrat herstellen möchte, kann die Zutaten in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
- Seife
Zur Seifenherstellung verwendet man milde, unparfümierte Seife auf Naturbasis. Diese Ausgangsbasen erhält man in Drogerien und versetzt sie mit Ölen und Kräutergebräuen.
Die Magie verbirgt sich im Durft und in der energetischen Aufladung der Seife.
Seife trocknet die Haus aus. Hat man damit Schwierigkeiten, kann das Wasser, dass man zur Herstellung benötigt vor dem Mischen mit 1 bis 2 Teelöffel Aprikosen-, Mandel- oder Kokosöl versetzt werden. Die im Rezept angegebene Menge an Wasser wird entsprechend reduziert.
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